Der Löwe
Diese Kamele sie sind mir zuwider,
Nehmen alles auf sich, denken, sie seien stark.
Ich hingegen streck‘ den Drachen nieder
Ich erschüttre ihn bis ins Mark.
Du sollst, das ist sein Ruf.
Ich will, das ist mein Glaube,
Aus dem ich mich selbst schuf,
Aus dem ich mir den Kampf gegen den Drachen erlaube.
Ich will, den Zwang des Drachen bezwingen,
Du sollst, das nehm ich nicht an.
Ich will, dass sie meine Siege besingen,
Ich will, ich weiß, dass ich es kann.
Ich will glauben, doch ich wüsst‘ nicht, woran.
Eine Antwort zu „Geist, Kamel und Löwe“
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[…] Fortsetzung folgt… […]
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