Ich weiß nicht, was um mich geschieht,
Ich denke, es ist gut.
Ich seh‘ all das, was jeder sieht.
Zu mehr hätt ich keinen Mut.
Der Mut, den Starken ist er bestimmt,
Nicht schwach wie ich und unscheinbar.
Den Obren, denen alles gelingt,
Was uns gilt als unerreichbar.
Auf ihren Pfaden sollt ich wandeln,
Nur gehen mag ich nicht voran.
Sicher lassen sie mit sich handeln,
Dass ich ihnen helfe dann und wann.
Zu spät, mich erreicht des Drachen Bann.

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