Der Schmetterling

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Ich bin, was ich bin und dies kann ich genießen
Fröhlich flieg ich, tanz ich durch die Luft
Ich sehe täglich gar seltsame Riesen
Sie tragen mit sich einen eigentümlichen Duft

Mich dünkt, sie schauen gar grimmig drein
Liegt es an ihrem Geruch?
Ich wüsst nicht, was es sonst sollt sein
Zuhöchst noch ein Partnergesuch

Doch das ist doch gar nicht so schwer
Was schauen sie derart traurig?
Haben sie keine Blumen wie wir?
Vielleicht in der Art nicht

Genug in fremde Geister gesehen
Sonst vergess ich mich selbst noch gar
Nun werde ich meines Weges gehen
tanzend, springend, freudig erklingend
wundervoll, ganz wunderbar

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