Anse la Blague, Praslin

Published by

on

Welle um Welle
die, sich kringelnd, in unseren Kosmos hereinbricht
gibt Tethys ihm zunächst bedächtig
nur, um ein Vielfaches dessen wieder mit sich zu nehmen
so schwindet sein Fundament mit jedem Moment
welches doch unerschöpflich scheint

Der Zephyr wiegt unserer Welt Dach
ihre Wände lässt er wanken
den salzigen Duft der gierigen Wellen trägt er uns heran
treibt ebenjene zu immergrößerem Eifer
wir gewähren Gaia den Wunsch nach ihrem Eigen
sie im Gegenzug lässt uns ziehen mit dem Einzigen
was auf Erden wahrhaft unser ist

Hinterlasse einen Kommentar

Previous Post
Next Post