Vierzehn Felsen, die von außen nach innen
vollends verglühen in meinem Angesicht
unzählige in meinem Rücken sowie
einer, der von innen nach außen verglüht
die einen seh ich, auf dem anderen steh
ich. Rundherum schwarz und blau. Buntes Funkeln
über und unter mir. Und ein warmes Bett
das meiner sehnsüchtig wartet, dem ich, dem
sicheren Feuertod abgewandt, von den
Nokturnen gelockt, scheu entgegeneile
Eine leuchtende Mondsichel über und
eine unter mir, zu der ich bedächtig
den Moment niemals enden lassen wollend
hinabsteige, hoffnungsvoll Ruhe suchend

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