Vom Nachruhm kostend

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Vom Nachruhm kostend
Der ihm vom Totengott
In all seiner Mystik schimmernd
Zaudernd und zweifelnd gewährt
War dies das Leben wert?
Anerkennung, die ewig währt
Doch nie gefühlt werden kann
Ist das Gefühl schon lang
Aus den kalten Knochen gefahren
So können sie nie mehr erstrahlen
Im warmen Glanze des Fleischs
Wem, dessen Leben dies hervorbringt, reicht’s?

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