Wenn von ringsumher das Dunkel lockt,
ist die Zeit für jugendliche Schwärmereien,
ist die Zeit für der Phantasie loderndes Spiel.
Wenn mein Licht sich zu erlöschen ziert,
ist die Zeit, da mein Geist sich gern verirrt,
ist die Zeit, die nächtlichen Träume herbeizusehnen.
Wenn es aus dem Bett mich zieht,
ist die Zeit, in der Tanzen und Springen ich möcht,
ist die Zeit, da den neuen Tag ich beginnen mag
und ich doch besser schlafen sollte.

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